Rolando Villazón – Das Meer der Melodien
Mit dem Resultat, dass sein erstes Solorecital für die Deutsche Grammophon zu einem besonderen Schmuckstück in der Schatztruhe der Hörpretiosen wurde. Es heißt “Cielo e Mar”, wendet sich heute vergessenen Komponisten wie dem Brasilianer Antônio Carlos Gomes, dessen italienischen Kollegen Saverio Mercadante, Giuseppe Pietri oder auch selten gesungenen Arien wie aus Gaetano Donizettis “Poliuto” zu. Die Erwartungen sind hoch. Schließlich präsentiert hier nicht irgendein Newcomer seine Visitenkarte, sondern einer der bekanntesten Tenöre der Gegenwart. Rolando Villazón hat es mit enormer Kraft und Begeisterung geschafft, sich während des vergangenen Jahrzehnts an die Weltspitze zu singen. Geboren 1972 in Mexico City, beginnt er als elfjähriger, sich an der Espacios Akademie für darstellende Kunst, sich mit der Welt der Bühne vertraut zu machen.
Quelle: Poplexikon
